Manual
 

Wir können Triculum weder fertigstellen noch weiterentwickeln. Wir möchten das Projekt daher gerne an ein motiviertes Team junger Entwickler übergeben, die auf der Grundlage der bereits geleisteten Arbeit ihre eigene Vision von Triculum umsetzen können.

Wir stellen sowohl den Quellcode, alle Grafiken sowie alle Planungsdokumente zur freien Verfügung und stehen dem neuen Team auf Wunsch beratend zur Seite.

Falls ihr Interesse habt oder jemanden kennt, der für die Aufgabe infrage kommt, meldet euch einfach unter jagus@triculum.com.

Wir würden uns freuen, wenn unsere Arbeit nicht umsonst gewesen wäre!

Viele Grüße, Euer

Jagus, Sohn der Jagani, Herr der Logik
Baylan-Ur-Gif, Herr der Ästhetik
Eberan, Sohn des Khin, Herr der Phantasie

 

Triculum ist ein Onlinespiel, das versucht, die Elemente eines Strategiespieles mit denen eines Rollenspiels zu verknüpfen. Das Ziel besteht darin, in der Rolle eines Helden einer der Drei Alten Rassen ein mächtiges Artefakt zusammenzufügen: das Triculum! Denn der Eine ist ob des Freveln der Alten erzürnt, und nur diese Wiedergutmachung kann seinen Zorn besänftigen. Doch nur einer wird ihm diesen Dienst erweisen können. Das Schicksal der übrigen ist ungewiss ...

Um Eurem Ziel näher zu kommen, könnt Ihr Euch militärischer Aktionen, Zaubersprüche oder hinterhältiger Sabotageaktionen bedienen. Schickt neben Euren Anhängern auch Kreaturen und mächtige Monster in die Schlacht, und rüstet Eure Truppen mit passenden Gegenständen aus. Verwendet Euren Helden, um die eigenen Armeen zu unterstützen, den Siedlungsbau voranzutreiben oder Widersacher zum Duell zu fordern!

Doch seid auf der Hut: Jeder Held ist ein Rivale, und selbst Euren Verbündeten könnt Ihr nicht trauen ...

Und nun genug der Schwafelei. Falls ihr mehr wissen wollt, könnt ihr ja einfach ein wenig auf dieser Seite stöbern. Vielleicht wollt ihr euch auch die Spielwelt Terdia aus der Nähe ansehen: Dafür müsst ihr einfach auf das Tor am oberen Bildschirmrand klicken. Ihr könnt dort die Akademien des Landes besuchen oder den Menschen auf der Straße zuhören. Die meisten ahnen ja noch gar nicht, was auf sie zukommen wird ...

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